Für Leadgenerierung
Der teure Lead kommt an. Die Meldung nicht.
Bei 40 bis 110 Euro je Anfrage ist jede nicht gemeldete Conversion ein sichtbares Loch im Werbekonto. Und in der Leadgenerierung ist die Anfrage selten das Ende: Rückruf, Angebot, Abschluss Wochen später im CRM — da hat die Werbeplattform längst aufgehört zuzusehen.
Wo es heute hakt
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Mehrstufige Formulare brechen die Kette
Funnel-Werkzeuge und Multi-Step-Formulare leiten nach dem Absenden weiter. Das Pixel auf der Danke-Seite feuert — oder auch nicht.
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Der Anruf ist die Conversion
Wer anruft statt zu tippen, taucht in keinem Formular auf. Für Google Ads hat dieser Kunde nie existiert.
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Der Abschluss passiert Wochen später
Das Angebot geht raus, der Auftrag kommt in drei Wochen. Bis dahin ist das Attributionsfenster zu, und die Kampagne bekommt den Abschluss nie zugerechnet.
Was Trackdolphin dort tut
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Jede Stufe ist ein Ereignis
Anfrage, Rückruf, Termin, Abschluss — Trackdolphin kennt sie als eigene Ereignisse und meldet jedes serverseitig. Google Ads sieht den Weg, nicht nur den Anfang.
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Der Abschluss aus dem CRM wird nachgetragen
Wird aus der Anfrage ein Auftrag, meldet dein CRM das über die API nach — mit der Kennung der ursprünglichen Anfrage. Die Kampagne bekommt den Abschluss zugerechnet, auch nach Wochen.
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Klick-IDs bleiben erhalten
Die Kennung aus der Google- oder Meta-Anzeige wird beim ersten Besuch gesichert und wandert mit der Anfrage mit — auch wenn das Formular sie längst verloren hätte.
Der Weg dorthin
SDK auf der Seite, API aus dem CRM
Für Formulare und Funnel-Werkzeuge gibt es das SDK, das Klick-IDs sichert und Anfragen meldet; für alles, was danach im CRM passiert, die HTTP-API. Beides in unter einer Stunde eingebaut, wenn jemand die Seite pflegt.
SDK und API ansehen →Und jetzt?
Prüf deine Seite kostenlos: Wir zeigen dir, ob deine Formulare heute überhaupt melden — und was das Cookie-Banner dabei blockiert.
Andere Zielgruppen: Online-Shops · Fitnessstudios · Agenturen