Für Online-Shops
Dein Shop verkauft mehr, als deine Kampagnen wissen.
Zwischen Kauf und Werbekonto liegen drei Hürden: Werbeblocker, Cookie-Banner und die Rückleitung nach PayPal oder Klarna. An jeder bleiben Bestellungen hängen. Google und Meta halten deine Kampagnen dann für schwächer, als sie sind — und steuern das Budget entsprechend falsch.
Wo es heute hakt
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Der Kauf nach PayPal kommt nicht zurück
Wer über PayPal, Klarna oder Sofort zahlt, sieht die Danke-Seite oft nie. Das Pixel darauf feuert nicht. Die Bestellung existiert — für Google Ads nicht.
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Ein Viertel deiner Besucher blockt
Werbeblocker halten das Pixel auf, bevor es lädt. Diese Käufer kaufen trotzdem. Gemeldet werden sie nicht.
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Der Algorithmus lernt aus Lücken
Smart Bidding und Advantage+ optimieren auf die Conversions, die sie sehen. Fehlt ein Drittel, optimieren sie auf ein Drittel weniger Wahrheit.
Was Trackdolphin dort tut
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Der Kauf wird im Backend gemessen
Das Plugin meldet die Bestellung, sobald sie im Shop existiert — unabhängig davon, ob der Browser die Danke-Seite je gesehen hat.
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Ein Plugin, zwei Werte, fertig
WooCommerce oder Shopware: Plugin hochladen, Endpoint und Shop-ID stehen schon drin. Deine Werbekonten verbindest du per Klick.
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Der Historienimport zeigt dir die Lücke
Nach der Einrichtung liest Trackdolphin deine Bestellhistorie und vergleicht sie mit dem, was gemeldet wurde. Du siehst in einer Zahl, was gefehlt hat.
Der Weg dorthin
WooCommerce oder Shopware: fertiges Plugin
Beide Plugins liegen zum Download bereit und setzen sich beim Aktivieren selbst auf. Shopify und andere Systeme bindest du über die HTTP-API an — ein Webhook auf den Collector genügt.
Zu den Plugins →Und jetzt?
Prüf deinen Shop kostenlos: Wir rufen deine Startseite einmal auf und zeigen dir, was heute nicht ankommt.
Andere Zielgruppen: Fitnessstudios · Agenturen · Leadgenerierung