Schnellstart WooCommerce
1. Plugin installieren
Lade das Plugin im Dashboard unter Einrichtung herunter und installiere es in WordPress unter Plugins → Installieren → Plugin hochladen. Danach aktivieren.
2. Zwei Werte eintragen
Unter Einstellungen → Trackdolphin trägst du ein, was im Dashboard steht:
- Collector-Endpoint — wohin die Events gehen
- Shop-ID — welcher Shop du bist
Haken bei „aktiv“ setzen, speichern. Das war die Einrichtung.
3. Prüfen, ob etwas ankommt
Ruf eine Produktseite in deinem Shop auf. Im Dashboard unter Einrichtung zählt der Eventzähler innerhalb weniger Sekunden hoch.
Kommt nichts an, sind das die üblichen Ursachen:
- Der Haken bei „aktiv“ fehlt.
- Die Shop-ID hat einen Tippfehler — der Collector antwortet dann mit
unknown_shopstatt stillschweigend anzunehmen. - Ein Sicherheits-Plugin blockiert ausgehende Verbindungen von WordPress.
Was das Plugin sendet
Aus dem Browser: Seitenaufrufe, angesehene Produkte, Warenkorb-Bewegungen, Checkout-Schritte. Mit echten Produktdaten aus PHP, nicht aus dem HTML gelesen — ein aus dem Markup gelesener Preis bricht beim nächsten Theme-Update.
Vom Server: den Kauf. Dreifach abgesichert über woocommerce_thankyou,
payment_complete und den Statuswechsel. Wer die Danke-Seite nie erreicht, wird
trotzdem gezählt.
Dazu Stornos und Teilerstattungen — sonst bleibt eine erstattete Bestellung dauerhaft als Umsatz stehen und der ROAS sieht besser aus, als er ist.
Order Attribution
WooCommerce schreibt seit Version 8.5 zu jeder Bestellung mit, woher der Käufer kam: Quelle, alle UTM-Parameter, Referrer, Gerätetyp, wievielte Sitzung.
Das ist der einzige Datensatz, der eine Bestellung ohne durchgehende Cookie-Kette einem Kanal zuordnet — bei gelöschten Cookies, gekürzter Speicherdauer oder einem Kauf auf dem Zweitgerät bleibt sonst nichts übrig. Trackdolphin liest ihn aus und schickt ihn mit.
Danach
Historie importieren — das zeigt dir in Zahlen, wie viel dein bisheriges Tracking übersehen hat.